Die Zeit der Infektionen nähert sich

Die kalte Jahreszeit steht wieder vor der Tür und ein ausreichender Schutz gegen Viren und Bakterien ist auch bei niedrigen Temperaturen unerlässlich. Unsere Hände enthalten viel Krankheitserreger und sind durch den Gebrauch im Alltag eine ständige Gefahr für Infektionskrankheiten. Häufig ist die falsche Anwendung des Desinfektionsmittels Grund für eine Übertragung von Krankheitserregern. Auch die Wahl des Desinfektionsmittels spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir klären auf, wie Sie die Gefahr einer Infektionskrankheit, trotz regelmäßigem desinfizieren vermeiden können.

Welche Fehler werden bei der Händedesinfektion gerne gemacht und wie kann man diese vermeiden?

Häufig kann schon die falsche Anwendung der Händedesinfektion die Ursachen der Verbreitung von Infektionskrankheiten sein.

  • Achten sie bei der Händedesinfektion darauf, dass die Hände im trockenen Zustand desinfiziert werden. Bei einer Restfeuchte ist das Desinfektionsmittel nur eingeschränkt wirksam. Aus diesem Grund empfehlen wir eine gem. RKI Richtlinien die Hände erst zu desinfizieren und dann zu waschen.
  • Verwenden sie genügend Händedesinfektionsmittel und reiben sie ihre Hände mindestens 30 Sekunden lang ein (Die Hände sollten dabei feucht bleiben). Die Hände NICHT abwischen, da sonst die Desinfektion unterbrochen wird.
  • Vergewissern sie sich, dass ihre Hände vollständig benetzt werden und achten sie auf die kritischen Punkte, wie Fingerrücken, Daumen und Fingerkuppen.

Der Unterschied zwischen bakterizid, viruzid und levurozid

Bei der Wahl des richtigen Desinfektionsmittel ist darauf zu achten, welche Wirksamkeit es gegenüber Bakterien und Viren hat. Wir erklären kurz und knapp den wesentlichen Unterschied:

Bakterizid

Ein bakterizides Händedesinfektionsmittel schädigt die Bakterien so stark, dass sie keine Infektionen mehr verursachen können. Da unsere Hände nicht nur von für den Menschen unschädlichen Bakterien besiedelt sind, ist die Händedesinfektion ein wichtiger Schritt auch Infektionsverursacher wie Streptokokken und Staphylokokken abzutöten.

Diese können bei einem geschwächten Immunsystem zu Resistenzen gegen Antibiotika führen. Hier spricht man dann von z. B. MRSA.

Viruzid

Ein Händeesinfektionsmittel wird als viruzid eingestuft, wenn es besonders hartnäckige Viren wie z.B. dem Noro- oder Poliovirus aber auch den Influenzavirus inaktiviert. Man spricht dabei über den Wirkungsbereich A und B und inaktiviert behülle und unbehüllte Viren

Das Wirkspektrum ist dabei deutlich breiter als bei einem regulär bakterizidem Desinfektionsmittel.

Ist ein Händedesinfektionsmittel  begrenzt viruzid plus inaktiviert es sowohl behüllte Viren (Wirkungsbereich A), als auch eine Auswahl von unbehüllten Viren wie die Noro-, Adeno- und Rotaviren

Ein begrenzt Viruzides Händedesinfektionsmittel inaktiviert den Wirkungsbereich A – also behüllte Viren, wie Influenza- oder Herpes Viren

Levurozid

Ein levurozides Händedesinfektionsmittel ist ein fungizides Mittel, welches auch Hefepilze abtötet. Diese sind zwar in der Regel harmlos, können jedoch bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem zu Infektionen im Intimbereich oder in Hautfalten führen.

Hat das Händedesinfektionsmittel  nur eine fungizide Wirksamkeit wirkt es teilweise nur gegen vorhandene Pilzkulturen. Gegen Hefepilze und Sporen reicht das Wirkungsspektrum nicht aus.

Das viruzide Allrounder-Desinfektionsmittel ASEPTOMAN FORTE

ASEPTOMAN FORTE wirkt unter anderem bakterizid, begrenzt viruzid plus und levurozid. Gerade in der kalten Jahreszeit, in der der das Immunsystem ein wenig abschwächt, wirkt dieses Mittel vor allem gegen Magendarminfektionen wie z. B. das Norovirus oder auch gegen Influenza.

  • Enthält ein bewehrtes Rückfettersystem und ist deshalb besonders hautverträglich
  • Es ist farbstoff- und parfümfrei
  • Wirkt nach 30 Sekunden durchgehender Anwendung desinfizierend

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